Können Auffrischungsimpfungen Schutz bieten
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In einer kürzlich veröffentlichten StudiemedRxiv*Preprint-Server werteten die Forscher neutralisierende Antikörper (nAb)-Antworten gegen die Omicron-Variante des schweren akuten respiratorischen Syndroms Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) aus, die durch eine Auffrischimpfung (dritte Dosis) mit der BNT162b2-Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) von Pfizer-BioNTech induziert wurde. Impfung. Sie bewerteten auch den Zusammenhang zwischen serologischen nAb-Titern, dem Risiko von Durchbruchinfektionen und der Symptomatik der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19).
SStudien haben berichtet, dass zwei Dosen von COVID-19-Impfstoffen (Primärimpfung) einen Immunschutz gegen SARS-CoV-2-Varianten von Besorgnis (VOC) verliehen haben; Es wurde jedoch berichtet, dass die durch Impfung induzierte serologische Immunität mit der Zeit abnimmt. Das kontinuierliche Auftreten von SARS-CoV-2-VOCs wie Omicron mit größerer Immunevasivität und Übertragbarkeit in Verbindung mit dem eventuellen Nachlassen der Immunität hat Auffrischungsimpfungen gerechtfertigt.
Eine neue Omicron-Untervariante taucht in den Vereinigten Staaten auf, da Fälle und Todesfälle nach oben tendierenDaten der Centers for Disease Control and Prevention.
Der BA.4.6 macht das schon wett9,2 Prozent der gemeldeten Fällewährend BA.5 der dominierende Stamm hinter 87,5 Prozent der gemeldeten Infektionen bleibt. Diese neuen Omicron-Subvarianten sind hoch ansteckend und entziehen sich der durch den Impfstoff oder frühere Infektionen erworbenen Immunität.
Omicron-Symptome unterscheiden sich auch stark von den Symptomen des ursprünglichen COVID-19-Virus.
Was sind die wichtigsten Omicron-Symptome?
omicron-Subvarianten haben eine kürzere Inkubationszeit, weshalb die Symptome früher auftreten können.
Die häufigsten Symptome im Zusammenhang mit Omicron sind:
- Husten.
- Ermüdung.
- Stau.
- Laufende Nase.
Andere häufige COVID-19-Symptome sind:
- Fieber oder Schüttelfrost.
- Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden.
- Muskel- oder Körperschmerzen.
- Kopfschmerzen.
- Neuer Geschmacks- oder Geruchsverlust.
- Durchfall.
Können Auffrischungsimpfungen Schutz bieten?
Die Centers for Disease Control and Prevention haben erklärt, dass es keine Beweise dafür gibt, dass die beiden neuen Untervarianten BA.4 und BA.5 schwerwiegender sind als andere, aber es ist klar, dass die durch frühere Infektionen oder Impfungen erworbene Immunität gegen sie nicht so wirksam ist.
„Wenn Sie berechtigt sind, gibt es keinen schlechten Zeitpunkt, um Ihren COVID-19-Booster zu bekommen“, sagte CDC-Direktorin Rochelle Walensky gegenüber NPR. „Ich empfehle Ihnen dringend, ihn zu erhalten.“
Einzusätzlicher Schusskann das Risiko, an dem Virus zu sterben, verringern.
- Experten erwarten, dass die häufigen Nebenwirkungen des neuen Omicron-Boosters denen früherer COVID-19-Impfungen ähneln.
- Die Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, Fieber, Hautrötungen und Muskelschmerzen.
Die Experten weisen darauf hin, dass der neue Booster bei der Vorbeugung schwerer Erkrankungen möglicherweise wirksamer sein könnte, da er genauer auf die derzeit zirkulierenden Varianten abzielt.
Der Impfstoff kann das Virus enthalten, aber wir müssen trotzdem geschützt werden







